80. BundesElternRatsTagung

BERT 2013

vom 15. - 17. Februar 2013
in der Freien Waldorfschule Haan-Gruiten


STARK fürs Leben –

Schule als Entwicklungschance


Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Schule begrüßen zu dürfen!

Das BERT-Vorbereitungs-Team

 

Aventerra   GLS BANK
Freie Waldorfschule Haan-Gruiten

 

Programm zur BERT 2013

 

 

 

Freitag, 15.02.201

 

ab 14:00 Uhr

Tagungsbüro geöffnet

ab 14:00 Uhr

Vorprogramm

18:00 Uhr

Abendessen

20:00 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Jost Schieren und Prof. Ulrich Maiwald

„Zwischen Tag und Nacht.
Die Unterstützung der Ich-Entwicklung durch die Waldorfpädagogik“

Samstag, 16.02.2013

 

08:45–09:00 Uhr

Singen

09:00–10:30 Uhr

Plenum I

10:30–11:00 Uhr

Erfrischungspause

11:00–13:00 Uhr

Arbeitsgruppen

13:00–14:30 Uhr

Mittagessen und Schulbesichtigung

15:00–16:30 Uhr

Foren zu Bundesangelegenheiten der Freien Waldorfschulen

16:30–17:00 Uhr

Erfrischungspause

17:00–18:30 Uhr

Arbeitsgruppen

18:30–19:45 Uhr

Abendessen

20:00–22:00 Uhr

Bunter Abend

Sonntag, 17.02.2013

 

08:45–09:00 Uhr

Gemeinsamer Beginn

09:00–10:30 Uhr

Arbeitsgruppen

10:30–11:00 Uhr

Erfrischungspause / Lunchpaket-Buffet

11:00–12:30 Uhr

Plenum II mit Bekanntgabe der BERT 2014

Bis 15:00 Uhr

Tagungsbüro geöffnet

 

 

 

Arbeitsgruppen der 80. Bundeselternratstagung
15.–17. Februar 2013 in der FWS Haan-Gruiten

1

Warum schickt ihr uns zur Waldorfschule?

Wir wollen mit den Eltern hierüber ins Gespräch kommen.

Schülerinnen und Schüler,
FWS Haan-Gruiten

2

Spielend sehen Kinder besser

Das praxisorientierte Seminar stellt eine enge Verbindung zwischen Sehen und Lernen her. Es wird vermittelt, wie die Sehentwicklung bei Kindern gefördert werden kann.

Nach einer kurzen, theoretischen Einführung lernen Sie interessante und ungewöhnliche Koordinationsübungen, leichte Sehspiele, Entspannungs- und Phantasiereisen kennen mit dem Ziel, diese in den Alltag mit Kindern zu integrieren.

Judith Bolz,
Diplompädagogin, freiberuflich als Coach (hypnosystemisch) und Sehtrainerin tätig

3

Offene Ganztagsschule als Bindeglied zwischen Schule und Elternhaus

Wie können wir Wünsche und Bedürfnisse von Lehrern, Eltern, Kindern und Betreuern in die Realität des Alltags integrieren?

Eine Einheit, in der wir über erlebnisorientierte Bezüge in einen lebendigen Austausch kommen wollen.

Bärbel Troschke-Monka,

Berufsbegleitender Kurs für Waldorfpädagogik in Kassel und Herne, seit Beginn (2006) der "Offenen Ganztagsschule" der FWS Haan-Gruiten hier tätig

4

Lebenstüchtig durch Formenzeichnen?

Wir üben an freien Spiegelformen und an gesetzmäßiger Verwandlung. Raumorientierung auf dem Blatt wird geübt – und auch die Ästhetik soll nicht zu kurz kommen

Cornelius Ries,

Klassen- u. Handwerkslehrer an der FWS Haan-Gruiten

 

5

Eurythmie – durch Bewegungskunst Entwicklung fördern: „ Heiter und entspannt in den Frühling“

Wir wollen uns gemeinsam mit viel Humor und Augenzwinkern eurythmisch bewegen und lebensfreudige Gedichte festhalten.

Mitzubringen sind Eurythmieschuhe, bequeme Kleidung, gute Laune und Humor.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jeder ist, so wie er ist, herzlich willkommen!

Barbara Kugland,
Eurythmistin an der FWS Haan-Gruiten

 

 

6

Sozialpädagogik an der Waldorfschule – eine Entwicklungschance?

Die Arbeit der Sozialpädagogin an der FWS Haan-Gruiten soll unter drei Gesichtspunkten vorgestellt werden:

-       - Individuelle Hilfen für Schülerinnen und Schüler

-       - Familienberatung

-       - Begleitung von sozialen Prozessen in Klassen

Es soll dabei auch zu einem Erfahrungsaustausch kommen.

Andrea Behr-Fischer, Sozialpädagogin und Elternteil an der FWS Haan-Gruiten

 

7

Inklusion – was bedeutet das für uns?

Eine Schule für alle!? In dieser Arbeitsgruppe soll erarbeitet werden, welche Gesichtspunkte die Waldorfpädagogik zu dem Thema Inklusion hat und unter welchen Bedingungen das Zusammensein von allen Kindern in einer Schule gelingen kann.

 

Birgitt Beckers,
Klassenlehrerin an der Freien Waldorfschule Haan-Gruiten und Mitglied des Bundesvorstands.

 

8

Die Philosophie der Freiheit und die Quellen der Waldorfpädagogik

Im Mittelpunkt der Gesprächs- und Textarbeit steht diesmal das 8. Kapitel, „Die Faktoren des Lebens“, der Philosophie der Freiheit Rudolf Steiners. Die Gedanken dieses Kapitels werden anhand des Textes nachvollzogen und im Gespräch erlebbar gemacht. Der Schulalltag und pädagogische Fragen bilden die Bezugspunkte. Einige Übungen werden die Textarbeit befruchten. In diese seit einigen BERTs fortgesetzte Arbeit kann man gerne und voraussetzungslos einsteigen. Eine zusammenfassende Einleitung der ersten Kapitel zu Beginn erleichtert den Einstieg.

 

Christian Boettger, Oberstufenlehrer sowie Geschäftsführer im Bund und in der Pädagogischen Forschungsstelle

 

9

Vertrauen bilden – vertrauenswürdig sein

„Vertrauen ist das eine goldene Wort, das in der Zukunft das soziale Leben beherrschen muss. Liebe zu dem, was man zu tun hat, ist das andere goldene Wort. Und in der Zukunft werden die Handlungen sozial gut sein, die aus allgemeiner Menschenliebe gemacht werden.“ (R. St.)

Was verstehen wir unter Vertrauen? Wo begegnet uns Vertrauen? Wo üben wir es tag täglich aus? Wie schaffen wir Vertrauen, wie entwickeln wir Vertrauen in einer Welt, die von Vertrauenskrisen geprägt ist? Wie kann mein Beitrag zur Vertrauensbildung in einer Gemeinschaft sein?

In diesem Workshop beleuchten wir die verschiedenen Aspekte des Vertrauens, seiner spirituellen Wirksamkeit und die Bedeutung für die Gemeinschaftsentwicklung mit Hilfe einiger Übungen.

Erika Blass-Loss,

arbeitete 18 Jahre lang als Geschäftsführerin an zwei Waldorfschulen; außerdem Finanzierungsrätin im Bund der FWS, Mitglied des Bundesvorstands sowie Kuratorin der Waldorfstiftung

10

Das Qualitätsprojekt des Bundes der Freien Waldorfschulen

„Schule als Entwicklungschance“ gilt nicht nur für Schüler, sondern auch für Lehrer – auf freiwilliger Basis auch für Eltern. Beim Lehrer gehört das Sich-Entwickeln zu seiner Professionalität. Rudolf Steiner formulierte sehr radikal: Nur der sich stets weiter entwickelnde Lehrer kann Entwicklungsprozesse bei den Schülern anregen. Auf dieser Grundlage ist ein Qualitätsverfahren beim Bund der FWS entwickelt worden, das Entwicklungschancen für die Lehrer anregen will. Eine wesentliche Säule darin sind gestaltete Gesprächsprozesse (die für viele Situationen hilfreich sind!). Diese stellen für jeden Teilnehmer eine Herausforderung und dadurch einen deutlichen Übungsweg dar. In der Arbeitsgruppe sollen neben dem Vorstellen dieses Verfahrens einzelne Elemente der Gesprächsarbeit in Kleingruppen erprobt und die damit gemachten Erfahrungen ausgetauscht werden.

Dr. Richard Landl,
ehemaliger Oberstufenlehrer in Dortmund, tätig in der Lehrerausbildung und im Bundesvorstand

 

11

Der „ganze Mensch ist beteiligt an der Logik“: Schritte zur Selbstständigkeit im Übergang zur Oberstufe

Die Methodik der Waldorfpädagogik ist darauf angelegt, in den jungen Menschen die Fähigkeit zu einer selbstständigen Urteilsbildung zu veranlagen. Ausgehend von entsprechenden „Leitsätzen“ Rudolf Steiners sollen Notwendigkeiten aufgedeckt und Möglichkeiten dieser Grundlegung entdeckt werden.   

Walter Riethmüller,

Dozent sowie Mitglied des Ausbildungsrates und Bundesvorstandes beim Bund der FWS

12

Plastisches Gestalten

Gerade in der Oberstufe ist die künstlerisch-handwerkliche Tätigkeit von besonderer Bedeutung, insbesondere für die gesunde und differenzierte Ausbildung des Gehirns. Welche Rolle dabei das plastische Gestalten übernimmt, soll in dieser Arbeitsgruppe praktisch und im Gespräch erfahren werden.

Anne Schäfer,

Lehrerin für Plastizieren und Klassenlehrerin der 3. Klasse an der FWS Haan-Gruiten

Nina Johannsen,

langjährige Kunstlehrerin an der FWS Haan-Gruiten, arbeitet jetzt in Berlin

13

Schmieden

Schmieden zählt zu den plastischen Unterrichtsfächern an der Waldorfschule. Die Schüler der Oberstufe müssen Kraft und Gefühl gleichermaßen einsetzen, um das Werkstück gezielt zu formen. Die dominierenden Werkzeuge sind Hammer, Amboss und Zange und das Schmiedefeuer ist unentbehrliches „Hilfsmittel“.

Das räumliche Vorstellungsvermögen wird geschult, die Schüler entwickeln Vertrauen in eine heute sehr ungewohnte Arbeitsumgebung, die ja für viele zunächst mit vorsichtigem Respekt – manchmal auch  mit Angst –betrachtet wird. Diese Herausforderung an alle Sinne wollen wir in der AG kennenlernen.

Gruppengröße: max. 6 Teilnehmer/innen, die praktisch arbeiten können; Zuschauer gerne auch mehr.

Uwe Hoffmann,
selbstständiger Schmied und Diplom Designer, unterrichtet seit neun Jahren das Fach Schmieden an der FWS Haan-Gruiten

14

Projektive Geometrie

"Zwei Parallelen schneiden sich in der Unendlichkeit" sagt man öfter. Was das genau bedeuten kann, soll zeichnend und nachdenkend erkundet, ein Stück weit auch gehandhabt werden. Damit wird ein ganz besonders schöner Teil der Mathematik der Waldorf-Oberstufe im Mittelpunkt stehen - schön in mathematischer und in pädagogischer Hinsicht.

Ein Lineal, ein Geodreieck (beides möglichst nicht zu klein), Bleistift und einige Buntstifte sind die einzigen benötigten Werkzeuge. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – schon allein das macht einen Teil des Reizes aus.

Alexander Stolzenburg, ehemaliger Oberstufenlehrer an der Freien Waldorfschule Essen sowie Finanzierungsrat im Bund der FWS

15

Ökologie und Waldorfschule

In der Waldorfschule wird auf unterschiedlichste Art und Weise versucht, den Schülerinnen und Schülern die Stellung des Menschen in der Natur sowie seine Bedeutung und Verantwortung für sie nahezubringen. Es soll reflektiert werden, wie sich dieses Bemühen während der gesamten Schulzeit in bildhafter, künstlerischer, praktischer und gedanklicher Tätigkeit vollzieht und welche Rolle dabei der „Gartenbauunterricht“ hat.

Dr. Heiner Geringhoff,
Biologe, arbeitet als Gartenbaulehrer an der FWS Haan-Gruiten, Lehrer für  Biologie in der Unter-, Mittel- und Oberstufe sowie im Berufskolleg

16

Heileurythmie – eine grundlegende Inkarnationshilfe für das Schulkind

Wenn Schüler in ihrer seelischen oder konstitutionellen Entwicklung Unterstützung benötigen oder durch Allergien und chronische Erkrankungen besonders gefordert sind, kann die heileurythmische Begleitung sie stärken und fördern. Der Kurs gibt einen Einblick in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

 

Ursula Ries,

Heileurythmistin

Dorothee Maiwald, Klassenlehrerin, Eurythmistin und Heileurythmistin

Anita Krause,

Schulärztin

alle tätig  an der FWS Haan-Gruiten

17

Biographieforschung und Theater

In diesem Kurs geht es um Einblicke in die Methodik der Biographieforschung und des wissenschaftlichen Arbeitens im Dialog mit der theaterpädagogischen Arbeit. Wahrnehmen, Erkennen und Reagieren sind Grundlagen des Schauspiels, aber auch Elemente der Forschung. Beides zusammen kann zu einem tieferen Verständnis des Menschen und seiner Handlungsintentionen führen.

 

Prof. Dr. Charlotte Heinritz, Alanus-Hochschule Alfter/Bonn

Prof. Ulrich Maiwald,
Alanus-Hochschule Alfter/Bonn und Theaterpädagoge an der FWS Haan-Gruiten

18

Sexueller Missbrauch – Prävention und Hilfe – ein Thema für jede Schule

Jede Schule sollte ein Konzept für den Umgang mit diesem heiklen Thema entwickeln; dabei geht es um Information aller am Schulleben teilhabenden Gruppierungen, um Strukturen zum geordneten Vorgehen im Verdachtsfall, um Kooperation mit spezialisierten außerschulischen Partnern (regionale Beratungsstellen etc.) und um altersgemäße, präventive Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. In der Arbeitsgruppe werden wir an diesen Aspekten arbeiten.

Daniela Fritzsche, Diplompsychologin

Rolf-Joachim Lagoda, Beratungslehrer

 

19

Arbeit und Lernen – Wie kommt die Berufs- und Arbeitswelt durch Praktika und Berufskolleg in die Schule?

Auf der Spur des Ursprungsimpulses der Waldorfpädagogik soll in der Gesprächsgruppe sowohl ein Austausch über die verschiedenen schulischen Praktika stattfinden als auch die noch recht junge Initiative der Waldorf-Berufskollegs in NRW vorgestellt werden.

 

Astrid Gottschalk, Mathematiklehrerin und Leiterin des Berufskollegs an der FWS Haan-Gruiten

Dietmar Müller,

nach 33 Jahren Waldorflehrer jetzt tätig im Bereich Schulbegleitung, Qualitätsentwicklung, Schulrecht und Koordination der Waldorf-Berufskollegs

 

 

20

Soziale Kompetenz und Erlebenspädagogik

Nachlassende familiäre Bande, isolierende moderne Unterhaltungsmedien, verängstigender Leistungs- und Konkurrenzdruck hinterlassen heute Spuren an unseren Kindern und Jugendlichen. In den letzten Jahren sind am EOS-Institut zahlreiche neue Methoden, Übungen und Spiele entwickelt worden, mit denen soziale Kompetenz, Teamverhalten und Gemeinschaftsfähigkeit erlebt und erlernt werden können. In diesem Arbeitskreis werden wir eine Kostprobe daraus erfahren, bzw. erleben

 

Benjamin Hamm,
ehemaliger Klassenlehrer der WS Uhlandshöhe, Vorstandsmitglied und Projektleiter Klassenfahrten bei EOS Erlebnispädagogik e.V.

Christoph Herrmann,

Eltern an der WS Offenburg und EOS-Mitarbeiter

21

"Eine glückliche Ehe als stabile Basis für glückliche und starke Kinder" – und wie dies im täglichen Leben umgesetzt werden kann

Je stabiler, friedlicher und harmonischer ein Zuhause ist, umso weniger belastet sind die Kinder. Hier liegt mein Schwerpunkt: Dafür zu sorgen, dass kritische Konflikte, die zum Zerbrechen einer Ehe führen können, geregelt werden und sonstige Konflikte friedlich gelöst werden können.

 

Walter Fritzsche,

Dipl. Ing. und Paartherapeut

 

22

Grundlegende Bewegungsübungen zwischen Gymnastik und darstellendem Spiel

Ausgehend von einem qualitativen Erleben des eigenen Tuns und Darstellens sollen in diesem Kurs erste Schritte gegangen werden, um die dynamische und intentionale Beziehung zwischen Mensch und Raum näher kennen zu lernen.
Schuhe und Kleidung, die freie Bewegungen zulassen, wären wünschenswert.

 

Werner Magin,
Theaterpädagoge und ehemaliger Klassenlehrer, unterrichtet derzeit Sport und Mathematik in der Mittel- und Oberstufe und begleitet Klassenspiele in der Rudolf Steiner Schule Bochum

23

Fremdsprachenunterricht auf dem Prüfstand: Fragen und Antworten, Bilanz und Perspektiven

Die Erfahrungen mit dem Fremdsprachenunterricht sind für Eltern vielfältig, widersprüchlich, ernüchternd aber auch begeisternd. Wo liegen die Gründe? Was sind andererseits die fachlichen und menschenkundlichen Quellen dieser Art von Fremdsprachenunterricht? Welche Perspektiven brauchen wir für die Zukunft um künstlerische Methodik und Prüfungsanforderungen in ein Waldorf-Verhältnis zu bringen?

Ausgehend von der Erlebnissen und Fragen der Eltern wollen wir ins Gespräch kommen.

Siegmund Baldszun,

Französischlehrer FWS Uhlandshöhe und Dozent Freie Hochschule Stuttgart
Peter Lutzker,

Professor für Anthropologie, Pädagogik, Methodik-Didaktik des Fremdsprachenunterrichts, Freie Hochschule Stuttgart

 

24

Gewaltfreie Kommunikation – Hilfe für eine  neue Konfliktkultur zwischen Eltern, Lehrern und Schülern

Wir werden uns im Gespräch und mit vielen Übungen mit dem Thema Überforderung in sozialen Konflikten und den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation beschäftigen.

Jochen Schilling,

Klassenlehrer und Mediator

25

Stark fürs Leben durch Eltern-Lehrer-Trägerschaft von Schule – ein fortdauernder Lernprozess

Friederun Christa Karsch,

ehem. Oberstufenlehrerin der FWS Marburg
Christa Leßmann-Fischer,
Eltern an der FWS Soest
Björn
-Tilo Kraft,
Eltern an der FWS München-Schwabing